Hundewelt

Alles zu Hund & Halter – Welche Hunderasse passt zu Dir?

Keine leichte Entscheidung bei so vielen verschiedenen Hundetypen die Rasse zu finden, die am besten zu einem passt. Nur gut, wenn man da über die verschiedensten Merkmale und Besonderheiten jeder Rasse Bescheid weiß! Wie gut bist Du informiert?

Morbus Cushing

Beim Morbus Cushing handelt es sich um eine Überfunktion der Nebennierenrinde, wodurch zuviel körpereigenes Kortisol gebildet wird.

Die Nebennieren sind kleine Organe, die beidseits neben den Nieren liegen. Sie produzieren verschiedene Hormone, unter anderem auch Kortison. Kortison ist ein lebenswichtiges Hormon, das viele Stoffwechselvorgänge reguliert. Die Bildung von Kortison wird durch das Hormon ACTH (Adrenocorticotropes Hormon) gesteuert, das aus der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) kommt. Die Hirnanhangsdrüse wiederum wird vom übergeordneten Hypothalamus, einer speziellen Hirnregion, gesteuert. Je weniger Kortison im Blut vorhanden ist, desto mehr ACTH wird abgegeben, um die Produktion in den Nebennieren zu fördern.
 

Ursachen

 

Die weitaus häufigste Ursache für ein Cushing-Syndrom liegt in einer tumorösen Veränderung der Hirnanhangsdrüse. Diese produziert zu große Mengen ACTH und regt dadurch die Nebennieren zu ständiger Bildung von Kortison an. Dies führt zu einer starken Vergrößerung beider Nebennieren.

Auch Tumoren der Nebennieren selbst können zu Morbus Cushing führen. Dies ist in ca. 15-20% die Ursache der Erkrankung. Meist ist dann nur eine Nebenniere vergrößert.

Morbus Cushing kann jedoch auch durch eine Überdosierung von Kortison als Injektion, Salbe oder Tabletten ausgelöst werden.

Das Cushing-Syndrom tritt bei Hunden meist in der zweiten Lebenshälfte auf. Pudel, Dackel, Terrier, Beagle, Deutscher Schäferhund und Boxer sind vermehrt betroffen.
 

Leitsymptom

 

  • Fellveränderungen
  • Starker Durst
     

Symptome

Das in der Nebenniere gebildete Kortison hat eine Wirkung in fast allen Organen, die Symptome einer Überproduktion sind dementsprechend vielfältig. Dem Hundebesitzer fallen meist zuerst Veränderungen an Fell und Haut auf. Durch die übermäßige Wirkung von Kortison verlangsamt sich das Haarwachstum und es kommt zu Fellverlusten. Diese treten meist symmetrisch auf beiden Körperhälften auf und betreffen vor allem den Rumpf. Die vorhandenen Haare verändern teilweise ihre Farbe. Die Haut verdünnt sich und wird faltig. Es kommt vermehrt zu Infektionen. Auffällig ist auch übermäßiges Trinken (Polydipsie) und häufiger Harndrang (Polyurie) der Hunde. Der Appetit ist groß, und da Kortison gleichzeitig Muskelabbau und Fettaufbau bewirkt, entwickeln die Hunde eine so genannte Stammfettsucht. Der Bauch wirkt dadurch wie aufgeblasen. Weitere Symptome können Atemnot, Hecheln, Rückbildung der Hoden und ausbleibende Läufigkeiten sein. 




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