Katzenwelt

Wie eigenständig sind Katzen wirklich?

Dass Katzen ihren eigenen Kopf haben und sehr selbstständig sind ist nicht neu, doch was können Katzen selbst und wo muss ich als Katzenhalter „nachhelfen“. Alles zu Hygiene, Ernährung und Haltung erfährst Du in der Welt der Samtpfoten!

Progressive Retinaatrophie

Die Netzhaut (Retina) ist eine sehr spezialisierte Gewebeschicht am Augenhintergrund. Sie hat die Aufgabe, das einfallende Licht in Signale umzuwandeln, die dann durch den Sehnerv als Bilder an das Gehirn vermittelt werden.

 Man unterscheidet in der Netzhaut zwei verschiedene Zelltypen: So genannte Stäbchenzellen sind für die Signalaufnahme im Dämmerlicht verantwortlich, Zapfenzellen sind zuständig für die Verarbeitung des Tageslichts und das Farbensehen. Im Vergleich zum Menschen besitzen Hunde deutlich mehr Stäbchenzellen. Deshalb können Katzen in der Dämmerung viel besser sehen.

Unter der Bezeichnung Progressive Retinaatrophie (PRA) werden verschieden Veränderungen der Netzhaut zusammengefasst, die zu einem fortschreitenden Funktionsverlust der Netzhaut (Retina) führen. Als Folge der Erkrankungen werden zuerst die Stäbchen zerstört. Dadurch kommt es zum Verlust des Dämmerungssehens und zur Nachtblindheit. Später erblinden die Katzen vollständig, da auch die Zapfen nicht mehr funktionsfähig sind.
 

Ursachen

Die meisten bekannten Formen der PRA sind erblich bedingt. Insbesondere die Rassen Abessinier und Somali erkranken an PRA, aber auch andere Rassen können betroffen sein. Die Symptome treten hauptsächlich um den 3. Lebensmonat oder zwischen dem 2. und 5. Lebensjahr auf.

Eher selten kommt es auch durch andere Erkrankungen zu einem Netzhautschwund. Dazu gehören beispielsweise Glaukome oder Augentumoren. Auch ein Taurin-Mangel in der Nahrung oder verschiedene Giftstoffe können die Netzhaut dauerhaft schädigen.
 

Leitsymptom

Sehverlust
 

Symptome

An PRA erkrankte Katzen verlieren fortschreitend (progressiv) ihr Sehvermögen. Bei einer erblichen Ursache sind beide Augen immer symmetrisch betroffen. Zuerst verlieren die Stäbchenzellen ihre Funktion und das Dämmerungssehen wird eingeschränkt. Die Pupille ist ständig weit gestellt, um möglichst viel Licht auf die Netzhaut fallen zu lassen. Im weiteren Krankheitsverlauf nimmt dann auch die Sehfähigkeit tagsüber immer weiter ab.

Vielen Besitzern fällt der Sehverlust erst sehr spät auf, da sich die langsam erblindenden Katzen in gewohnter Umgebung problemlos zurechtfinden. Erst wenn beispielsweise Möbelstücke umgeräumt werden, fällt dann plötzlich auf, dass die Katze dagegen läuft.




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